Der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. bietet am Samstag, den 27. Juni 2026, eine Tagesfahrt nach Erkelenz an. Die Stadt begeht 2026 ihr 700-jähriges Stadtjubiläum. Grund genug, um sich intensiver mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser interessanten Kommune zu beschäftigen. Erkelenz bildete lange Zeit eine Exklave des Herzogtums Geldern im Herzogtum Jülich. Erst 1713 fiel die Stadt an das Herzogtum Jülich. Historische Bauwerke in der Altstadt sind u.a. die Pfarrkirche St. Lambertus, die Reste der mittelalterlichen Burg und der Stadtbefestigung sowie das Alte Rathaus von 1546. Eine besondere Herausforderung für die Stadt Erkelenz stellt der Braunkohletagebau Garzweiler II dar, dem schon eine Reihe von Ortsteilen weichen mussten. Zuletzt wurden einzelne Ortsteile umgesiedelt, während die historischen Ortslagen nun doch nicht dem Tagebau zum Opfer fallen werden. Eine Rundfahrt zu den Umsiedlungsstandorten und an den Tagebaurand rundet die Tagesexkursion ab, die im ehemaligen Kloster Hohenbusch ihren Abschluss finden wird. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf € 75,- (inkl. Eintritt und Führung sowie Kaffeepause). Mitglieder des Geschichtsvereins erhalten eine Ermäßigung von € 5,-. Interessen können sich online anmelden unter https://jgvogv.de/programm/anmeldung-zu-fahrten oder telefonisch bei Gunda Greve unter Tel. 02461-345660.






