Ich bin
Geschichte
Peter Paul Rubens, Der Triumph von Jülich 1610, zwischen 1623 und 1625, Öl auf Leinwand, 394 x 295 cm, Musée du Louvre, Inv.-Nr. 1781 Die Belagerung der Festung Jülich im Spätsommer 1610 erregte großes Aufsehen. Das großformatige Gemälde »Der Triumph von Jülich« von Peter Paul Rubens (1577–1640), zeigt Maria de‘ Medici, die Königin von Frankreich, als Siegerin vor Jülich im Jahr 1610.
Wir sind
Geschichte
Unbekannter Maler, Bild der sechs Herzöge von Kleve, sog. Herzöge- bzw. Rathausbild, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, Öl auf Leinwand, 64,5 cm × 150 cm, Museum Zitadelle Jülich, Inv.-Nr. 2017-0060 (Foto: Börries Brakebusch). Ein vielfach kopiertes Gemälde aus dem 17. Jahrhundert zeigt die sechs Klever Herzöge aus dem Hause Mark vor dem Stadtbild von Kleve. Drei von ihnen, Johann III. († 1539), Wilhelm V. († 1592) und Johann Wilhelm I. († 1609) waren zudem Herzöge von Jülich und Berg. Die Bildnisse sind damit ein sinnfälliges Zeugnis der Geschichte der Vereinigten Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg zwischen 1521 und 1609.
Kriege der
Geschichte
Pieter Snayers, Die Belagerung der Festung Jülich 1621/1622, 2. Viertel 17. Jahrhundert, Öl auf Holz, Museum Zitadelle Jülich, Inv.-Nr. KS 91/92 Im September 1621 begannen spanische Truppen eine Belagerung, die mit der Abschottung Jülichs begann und weniger die Eroberung der Festung als das Aushungern der Verteidiger zum Ziel hatte. Im Februar 1622 wurde die Festung an die Spanier übergeben.
Reisen in die Geschichte Johann Christian Leopold, Iuliacum – Jülich, Kupferstich nach einer Zeichnung von Friedrich Bernhard Werner (1729), 1735, Stadtarchiv Jülich, Inv.-Nr. GS 74 Die Ansicht von Jülich ist sehr genau und dürfte auf eine Autopsie vor Ort zurückgehen. Das Rathaus, sowie der doppeltürmige Hexenturm sind im Stil der Renaissance wiedergegeben. Orte der
Geschichte
Thomas Rowlandson, Blick auf den Jülicher Marktplatz, 1791, Tusche und Aquarell über Bleistift, Yale Center for British Art, New Haven Blick über den Jülicher Marktplatz in die Düsseldorfer Straße. Rechts das Rathaus, 1781–1783 im Stil des Rokoko. Links die vormalige Kirche und daneben die Residenz der Jesuiten bis 1773. Mit einer Gruppe Betender, einem Soldaten vor einem Schildhaus, einer Pilgergruppe sowie einer Marktszene.
Momente der
Geschichte
Johann Heinrich Weiermann, Aufsicht auf Jülich vom Merscher Berg, um 1825, Gouche, 37,5 x 51,5 cm, Museum Zitadelle Jülich Dem damaligen Verbot zur Darstellung der Festungsanlagen folgend, kann man die Wälle, Bastionen und Vorwerke der Festung Jülich nur erahnen.
Wir zeigen
Geschichte
Blick in das Jülicher Heimatmuseum im Hexenturm. Hauptsaal im ersten Obergeschoss, August 1936. Blick in das Jülicher Heimatmuseum im Hexenturm. Hauptsaal im ersten Obergeschoss, August 1936.
Wir leben
Geschichte
Blick auf die Zitadelle Jülich, von deren rechter Spitze die Römerstraße gerade bis zur Sophienhöhe führt. Foto: Hans Launer Blick auf die Zitadelle Jülich, von deren rechter Spitze die Römerstraße gerade bis zur Sophienhöhe führt. Foto: Hans Launer

Der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.

Herzlich willkommen

auf der Internetpräsenz des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. (JGV). Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie umfassend über unsere Ziele und Aktivitäten. Fahrten, Exkursionen, Studienreisen, Vorträge, Veröffentlichungen, Projekte… – unser Vereinsleben ist vielfältig und bunt. Im Mittelpunkt steht dabei die Geschichte der Stadt Jülich, des Jülicher Landes und des Gebiets des ehemaligen Herzogtums Jülich. Engen Kontakt pflegen wir mit dem Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen (OGV).

Unter dem thematischen Leitmotiv „Freiheit – Stadt – Gesellschaft“ legen wir für 2026 den Schwerpunkt auf „Stadt“. Damit möchten wir die vielfältigen Aspekte des städtischen Lebens, der Stadtentwicklung und der Partizipation in historischen und aktuellen Zusammenhängen in den Mittelpunkt rücken. In diesem Jahr feiern wir zudem bedeutende Jubiläen: den 150. Geburtstag Konrad Adenauers sowie 80 Jahre Nordrhein-Westfalen. Begleiten Sie uns auf unserer spannenden und inspirierenden Reise durch die Jülicher Geschichte!

Der Jülicher Geschichtsverein

wurde 1957 neu gegründet und steht in der Tradition des ersten Jülicher Geschichtsvereins von 1923. Leitlinie des Vereins bei allen seinen Aktivitäten ist, das Wissen und das Verständnis breiter Kreise für die Geschichte der Stadt, des Altkreises und des Herzogtums Jülich zu mehren und zu erhalten. Heute hat der Verein rund 340 Mitglieder.

Unsere aktuellste Publikation

Sonderveröffentlichung

Guido von Büren / Iris Nestler (Hrsg.)
Gläserne Schätze im Jülich-Dürener Raum von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart

Sechzehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ausgewiesener Expertise zum Thema Glasmalerei des 20. und 21. Jahrhunderts haben in ihren Aufsätzen die neuesten Erkenntnisse zu den Werken des Jülich-Dürener Raumes zusammengefasst. In einführenden Beiträgen wird die Entwicklung der modernen Glasmalerei überblickshaft dargestellt, wobei die Auftraggeberschaft genauso beleuchtet wird, wie das Verhältnis von Architektur und Glasmalerei in der Kirchenbaukunst der Moderne. Der Hauptteil des Buches stellt einundfünfzig Künstlerinnen und Künstler – darunter Otmar Alt, Wilhelm Buschulte, Hermann Gottfried, Marianne Hilgers, Maria Katzgrau, Georg Meistermann, Ludwig Schaffrath, Nina Tryggvadottir und Anton Wendling – mit einer Auswahl ihrer Werke im Kreis Düren vor. Auf diese Weise wird eine beeindruckende Formen- und Themenvielfalt nachvollziehbar: abstrakte Entwürfe stehen neben figürlichen Arbeiten, expressive neben symbolistischen, Szenen aus dem Leben Jesu treffen auf Heiligenlegenden und Sakramentsdarstellungen. Sie alle feiern auf ihre Weise mit Licht und Farbe den Schatz im Himmel, der den Besucher der Kirchen und Kapellen aus dem Alltag heben soll und dabei ist es unbedeutend, ob dies aus tief empfundenem christlichem Glauben oder aus Freude an der Kunst geschieht.

WEITERE VERÖFFENTLICHUNGEN UND UNSERE GESCHICHTSBLÄTTER

Aktuelles vom JGV

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